Unsere letzten Einsätze

17.08.2017  Gefahrgut  
16.08.2017  BMA aufgelaufen  
14.08.2017  BMA aufgelaufen  
13.08.2017  Verkehrsunfall  
09.08.2017  Gefahrgut  

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

 

Bei vielen Einsätzen arbeiten wir auch mit anderen (hauptamtlichen und ehrenamtlichen) Hilfsorganisationen zusammen. Wir wollen ihnen hier einmal kurz die Hilfsorganisationen vorstellen, auf deren Hilfe wir und auch Sie immer zählen können!

Der Rettungsdienst

NEF und RTW vor der Rettungswache Oldenburg in Holstein

Der zivile Rettungsdienst (kurz: RD, RettD, in der Schweiz Sanität, in Österreich die Rettung) hat die Aufgabe, rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen aller Art – Verletzungen, Vergiftungen und Erkrankungen – durch den Einsatz von qualifiziertem Rettungsfachpersonal und den geeigneten Rettungsmitteln rasch und sachgerecht zu helfen und Leben zu retten. Dabei wird unterschieden zwischen:

  • dem bodengebundenen RD mit den Aufgabenbereichen Notfallrettung und qualifiziertem Krankentransport
  • der Luftrettung
  • dem Bergrettungsdienst
  • und dem Wasserrettungsdienst,

wobei die Spezialorganisationen der Berg- oder Wasserrettung den Patienten nach der Rettung zur weiteren Versorgung an den allgemeinen Rettungsdienst übergeben

Die Fahrzeuge:

Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) ist ein Fahrzeug des Rettungsdienstes, das den Notarzt zum Einsatzort bringt. Es dient der präklinischen Versorgung von Notfallpatienten, die ärztlicher Hilfeleistung bedürfen.

Das NEF ist als Notarztzubringer mit dem Rettungswagen, der den Patiententransport ermöglicht, Bestandteil des Rendezvous-Systemes. Im Gegensatz hierzu steht das Kompaktsystem, bei dem ein Rettungswagen mit Notarzt (=Notarztwagen) zum Einsatz kommt.

In vielen Fällen ist es nach der erfolgreichen notärztlichen Versorgung nicht erforderlich, dass der Notarzt den Patienten auch am Transport ins Krankenhaus begleitet. In diesen Fällen wird der Patient an das anwesende Rettungsfahrzeug übergeben und das NEF-Team meldet sich wieder einsatzbereit. Macht der Zustand des Patienten jedoch die Anwesenheit des Notarztes auch auf dem Weg ins Krankenhaus zwingen nötig, kann dieser jederzeit ins Rettungsfahrzeug umsteigen.

Diese flexible Disponierbarkeit ist auch der entscheidenden Vorteil des NEF- gegenüber dem NAW-System. Dort muss der Patiententransport, falls erforderlich, immer vom NAW durchgeführt werden. Damit ist der Notarzt auch dann noch gebunden, wenn es nicht mehr nötig ist.

Rettungswagen (RTW) sind Fahrzeuge des Rettungsdienstes für die Notfallrettung. Sie werden benutzt, um Notfallpatienten zu versorgen und in eine geeignete Klinik zu transportieren.

Vom RTW zu unterscheiden ist einerseits der Krankentransportwagen (KTW), der für den notfallmedizinisch in der Regel unkritischen Krankentransport vorgesehen ist, und andererseits der Notarztwagen (NAW), der im Gegensatz zum Rettungswagen zusätzlich mit einem Notarzt besetzt ist.

 

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Der Rettungshubschrauber "Christoph 12" bei einem Einsatz in Oldenburg

Rettungshubschrauber (RTH) sind speziell ausgerüstete Hubschrauber, die in der Luftrettung als Notarztzubringer im Rahmen des Rendezvous-Systems ("Primär-Einsatz") und als Verlegungsmittel für Klinikpatienten ("Sekundär-Einsatz") dienen.

Die Rettungsleitstelle entsendet einen Rettungshubschrauber immer dann, wenn ein schneller Notarzteinsatz notwendig ist und kein bodengebundener Notarzt zur Verfügung steht oder wenn die speziellen Vorteile eines Rettungshubschraubers gefragt sind. Es wird ebenfalls nach der Schwere der Verletzungen und nach anderen medizinischen Kriterien entschieden, ob der RTH eingesetzt werden muss:

  • Einsatzfähigkeit in schwer zugänglichen Gegenden
  • Unabhängigkeit von Staus und Fahrbahnzustand (z. B. Eisglätte)
  • zügiger und schonender Transport mit medizinischer Betreuung und umfassender Überwachungsmöglichkeit auch in weiter entfernte Krankenhäuser

 

Die Polizei

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Die Polizei ist ein Exekutivorgan eines Staates. Sie bedient sich einem Polizeirecht und hat in den meisten Staaten die Aufgaben, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, den Verkehr zu regeln bzw. zu überwachen und als Strafverfolgungsbehörde strafbare und ordnungswidrige Handlungen zu erforschen. In der erstgenannten Funktion kommt ihr dabei oft die Rolle einer Notfallhilfe mit eigenem Notruf zu. Eine weitere Aufgabe in allen Staaten der Welt ist die Gefahrenabwehr im Bereich der inneren Sicherheit, das heißt die Verhütung oder Unterbindung von Taten, die sowohl straf-/bußgeldbewehrt sind als auch die Taten, die einem gesetzlichen Verbot zuwiderhandeln.

 

Bei größeren Einsätzen oder besonderen Lagen erhalten wir Hilfe von weiteren ehrenamtlichen Hilfsorganisationen

DRK Bereitschaft Göhl/Oldenburg

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Der KTW-4 (Krankentransportwagen mit 4 Behandlungsplätzen) der DRK Bereitschaft Göhl

 

Die Bereitschaften sind mit ca. 150.000 aktiven Mitgliedern die größte Gemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes und bilden ein Herzstück seiner Einsatzkräfte. Sie werden auf örtlicher Ebene von der Bereitschaftsleitung, auf Kreisebene von der Kreisbereitschaftsleitung und auf Landesebene von der Landesbereitschaftsleitung geleitet. Die Bereitschaften bilden jedoch auch das Rückgrat der freiwilligen sozialen Dienste des Deutschen Roten Kreuzes. Sie stellen einen großen Teil des ehrenamtlichen Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes. Zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben werden die Helfer in den Bereitschaften in verschiedenen Fachdiensten aus- und weitergebildet. Das Bereitschaftswesen im DRK wird in einer eigenen Ordnung definiert und geregelt (Ordnung der Bereitschaften). Diese ist je nach Landesverband geringfügig anders gestaltet. Bereitschaften werden meist örtlich von den Ortsvereinen oder Kreisverbänden eingerichtet.

Die DRK Bereitschaft Göhl hat als Aufgaben:

- Sanitätsdienst; -Betreuungsdienst; -Katastrophenschutz; -Schnelleinsatzgruppe (SEG)

Weitere umfangreiche Information zur Arbeit der Bereitschaft unter: www.drk-geohl.de

 

THW OV Oldenburg

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Die deutsche Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) wurde am 12. September 1950 als Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes gegründet. Sie untersteht dem Bundesministerium des Innern und hat ihren Sitz in Bonn-Lengsdorf. Es handelt sich um eine nicht rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts ohne eigene Dienstherrenfähigkeit.

Das THW leistet auf Anforderung Amtshilfe oder technische Hilfe für andere Behörden; hauptsächlich in der örtlichen Gefahrenabwehr der Gemeinden und Städte, also den Feuerwehren, aber auch für Rettungsdienste bei Massenanfällen von Verletzten, der Polizei und der Bundespolizei sowie dem Zoll (z. B. Beleuchtung). In einigen Bundesländern kommt hierzu noch die Technische Hilfe auf Verkehrswegen.

So hilft das THW bei vielen Unfällen, Unwettern, Erdrutschen oder Hochwassern unterstützend mit einem deutschlandweiten Potential an Technik und Organisation.

Weitere Hintergrundinformation über das THW und das THW Oldenburg erhalten sie HIER

 

Alle Texte stammen von Wikipedia

   

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